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Aktualisiert am 14.06.2024

 

Allergie mit verstopfter Nase

Juckende Nase, tränende Augen und ständiges Niesen. Während viele Menschen den Frühling mit seinen ersten Sonnenstrahlen sehnlichst erwarten, machen anderen Allergien zu schaffen. Eine der häufigsten Beschwerden im Zusammenhang mit Sommerallergien ist der lästige Schnupfen. Die Ursachen für allergischen Schnupfen im Sommer können vielfältig sein, doch häufig sind Pollen die Hauptverursacher. Die Symptome reichen von Niesen und verstopfter Nase bis hin zu tränenden Augen und Müdigkeit. Der Umgang mit allergischem Schnupfen im Sommer erfordert oft eine Kombination aus Prävention und Behandlung. Mit den richtigen Maßnahmen und einer bewährten Behandlung ist es möglich, die Symptome zu lindern und die warme Jahreszeit in vollen Zügen zu genießen.

Was ist ein allergischer Schnupfen?

Allergischer Schnupfen auch bekannt als allergische Rhinitis ist eine entzündliche Erkrankung, der Nasenschleimhaut, die durch das körpereigene Immunsystem vermittelt wird. Typische Symptome umfassen Niesen, Juckreiz in der Nase, eine verstopfte oder laufende Nase aufgrund von vermehrtem Nasensekret. Diese Reaktion tritt bei allergieauslösenden Substanzen in der Luft auf und kann saisonal oder ganzjährig auftreten. In 25 % der Fälle tritt zum allergischen Schnupfen begleitend eine Nasennebenhöhlenentzündung auf1. Hier kann Sinupret® eXtract helfen: Wirkweise Sinupret® eXtract

Auslöser von allergischem Schnupfen:

Als Auslöser von allergischem Schnupfen kommen jahreszeitlich vorkommende Allergene wie Pollen von Bäumen, Gräsern oder Kräutern aber auch Schimmelpilzsporen sowie ganzjährig auftretende Stoffe wie Hausstaubmilben und Tierhaare in Frage. Wie viele und welche Allergene in der Luft sind, hängt unter anderem von der geographischen Region ab und auch davon, ob auf dem Land oder in der Stadt gemessen wird.

Als häufigstes Allergen für saisonalen Schnupfen gelten Blüten- und Gräserpollen. 75 % der saisonalen allergischen Schnupfen-Patienten reagieren darauf. Das zweithäufigste Allergen sind Ausscheidungen der Hausstaubmilben, winzige Spinnentiere, die in Betten, Teppichen und Plüschtieren leben und sich von Hautschuppen ernähren.

Auch Schimmelpilze, die in feuchter Umgebung vorkommen, Nahrungsmittel oder berufsspezifische Allergene wie z.B. Latex können Auslöser allergischen Schnupfens sein.

Was hilft bei allergischem Schnupfen?

Medikamente wie Nasensprays, Augentropfen und Allergie-Tabletten können zur Linderung der Symptome eingesetzt werden. Eine langfristige Lösung ist die Hyposensibilisierung, auch bekannt als Allergie-Impfung, um den Körper schrittweise gegen die allergieauslösenden Substanzen zu desensibilisieren. Bei wiederkehrenden oder anhaltenden allergischen Symptomen sollte ein Arzt aufgesucht werden. In einigen Fällen kann der Arzt die Diagnose bereits aufgrund der Patientengeschichte stellen. Dabei werden im Gespräch Beschwerden und mögliche Zusammenhänge erfragt und analysiert. Grundsätzlich ist es einfacher, die Krankheit zu diagnostizieren, wenn saisonale Beschwerden vorhanden sind oder eindeutig ein einzelner Auslöser erkannt werden kann, als wenn die Symptome chronisch sind oder mehrere Auslöser in Frage kommen. Um die Suche nach möglichen Auslösern zu unterstützen, können Sie im Vorfeld genau beobachten, wann und wobei der allergische Schnupfen auftritt. Sie sollten dann einen Allergietest beim Arzt durchführen lassen, um eine Einschätzung zu erhalten.

Ist die Diagnose gestellt, schließt sich die Therapie an. Eine effektive Therapie besteht zuerst darin, soweit als möglich den Kontakt zu Allergenen zu vermeiden (Allergen-Karenz). Da dies jedoch selten vollständig möglich ist, verschreibt der Arzt in der Regel Medikamente, die die Beschwerden lindern oder sogar deren Auftreten verhindern. In Fällen, in denen die Standardbehandlungen nicht wirksam sind, kann der Arzt den Patienten an einen Allergologen oder einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt überweisen, der weiterführende Diagnosen und Behandlungen durchführen kann. In 25 % der Fälle tritt zum allergischen Schnupfen begleitend eine Nasennebenhöhlenentzündung mit Schnupfen auf1. Anzeichen dafür sind eine verstopfte Nase und Druckkopfschmerz. Hier hilft Sinupret® eXtract. Den Sinupret® eXtract öffnet die Nase und löst den Schleim und das schnell und stark2.

Tipps bei allergischem Schnupfen:

1. Vermeiden Sie Allergene: Verfolgen Sie den Pollenflugkalender und vermeiden Sie Aktivitäten im Freien während der Zeiten, in denen die Pollenkonzentration am höchsten ist. Staubsaugen und Reinigen Sie regelmäßig Ihre Räume und halten Sie Ihre Haustiere fern von Ihrem Schlafzimmer.

2. Verwenden Sie Luftreiniger: Innenräume können genauso belastet sein wie draußen. Die Verwendung von Luftreinigern kann helfen, die Konzentration von Allergenen wie Pollen, Hausstaubmilben, und Tierhaaren in der Luft zu reduzieren und so die allergische Reaktion zu vermindern.

3.Medikamente: Antihistaminika und Nasensprays können helfen, die Symptome des allergischen Schnupfens zu kontrollieren. Wenn sich zum allergischen Schnupfen eine Rhinosinusitis entwickelt, hilft Sinupret® eXtract.

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4. Nasenspülungen: Das regelmäßige Spülen der Nase mit einer isotonischen Kochsalzlösung kann dazu beitragen, allergische Reizstoffe aus der Nasenhöhle zu entfernen und die Symptome zu lindern.

5. Kleidung und Körperpflege: Nach Aufenthalten im Freien ist es ratsam, Kleidung zu wechseln und sich gründlich zu duschen, um Allergene von Haut und Haaren zu entfernen.

6.Konsultation eines Arztes: Bei schweren oder persistierenden Symptomen ist es wichtig, einen Arzt aufzusuchen, um die genaue Ursache der Allergie zu identifizieren und eine angemessene Behandlung zu erhalten.

2Quelle: Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie. Allergische Rhinokonjunktivitis. Allergo J 2003; 12: 182–194
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