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Schnupfen (Rhinitis) - Was tun?

Das verschafft Ihnen Linderung bei Schnupfenbeschwerden

Ein akuter Schnupfen geht normalerweise spätestens nach zwei Wochen von selbst vorbei. Allerdings kann sich aus einem akuten Schnupfen auch schnell eine Nasennebenhöhlenentzündung entwickeln. Was tun?

Ein Arztbesuch ist bei verstopfter Nase normalerweise erst nach ein bis zwei Wochen erforderlich, wenn sich keine Besserungstendenz zeigt oder die Beschwerden sogar noch zunehmen.

Mit geeigneten Hausmitteln, pflanzlichen Arzneimitteln und den richtigen Verhaltensweisen können Sie schon eine Menge tun, um den Abheilungsprozess zu beschleunigen und Ihre Beschwerden deutlich zu lindern. Dazu gehört übrigens auch, bestimmte Dinge wegzulassen oder zumindest einzuschränken, etwa Nikotin, Alkohol, falsche Ernährung und Stress.

Sinupret eXtract Linderung Schnupfenbeschwerden

Viel trinken und viel schlafen

Auf natürlichem Wege können Sie die Abwehrarbeit Ihres Körpers durch richtiges Verhalten, diverse Hausmittel und freiverkäufliche Präparate aus der Apotheke tatkräftig unterstützen.

Abgesehen von der richtigen Verwendung des Taschentuchs und der Beachtung grundlegender Hygieneregeln lauten zwei besonders wichtige Empfehlungen: viel trinken und viel schlafen.

Ihre Atemwegsschleimhaut produziert zur Selbstreinigung sehr viel Sekret und Schleim. Je flüssiger das Sekret ist, desto leichter kann es abfließen und die Erreger abtransportieren. Sorgen Sie deshalb für eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr (mindestens zwei Liter am Tag). Vorteilhaft sind heiße und mit Honig gesüßte Tees. Sie werden vom Körper schnell aufgenommen und regen durch ihren Wärmeeffekt zudem die Durchblutung der Schleimhäute an. 

Auch äußerliche Wärme tut Ihnen gut, dazu Ruhe und ausreichend Schlaf – der ist bekanntlich die beste Medizin. Weitere Tipps bei verstopfter Nase und zum Naseputzen finden Sie hier.


Abwarten und Tee trinken?

Bei einem gesunden Menschen reichen die Selbstheilungskräfte normalerweise aus, um mit einem einfachen Schnupfen fertig zu werden. Dennoch ist die Liste der Hausmittel und Ratschläge lang, wenn es darum geht, eine verstopfte Nase wieder frei zu bekommen. Tatsächlich gibt es gute Gründe dafür, den eigenen Körper bei der Schnupfenabwehr gezielt zu unterstützen.

Zum einen sind die Beschwerden lästig und können das Leistungsvermögen und die Schlafqualität (auch der Angehörigen) durchaus beeinträchtigen. Da ist jeder Krankheitstag weniger ein Gewinn.

Zum anderen kann der an sich harmlose Schnupfen auch zum Türöffner für weitere, mitunter deutlich schwerwiegendere Erkrankungen werden. Auf der durch die virale Infektion geschädigten Schleimhaut können sich weitere Keime ansiedeln und ausbreiten. Kehlkopf- und Mandelentzündungen sind keine seltenen Begleiterkrankungen des Schnupfens.

Gerade bei ausgeprägter Symptomatik stellt sich vielen Betroffenen allerdings die Frage, wie ihnen die Medizin helfen kann.


Schnupfen Nasensprays

Problem der abschwellenden Nasensprays

Die bekanntesten Mittel gegen eine verstopfte Nase sind sicherlich die abschwellenden Nasensprays, die man in jeder Apotheke bekommt. Die sind aber nur im akuten Fall eine Option. Länger als 1 Woche oder gar auf Dauer sollten sie nicht angewendet werden, weil dann der Schaden größer als der Nutzen ist.

Die enthaltenen Wirkstoffe (z.B. Oxymetazolin oder Xylometazolin) sorgen über eine verringerte Durchblutung der Schleimhaut kurzfristig für eine "freie Nase". Vor allem für die Nacht können diese Arzneimittel eine nützliche Hilfe sein, wenn die behinderte Nasenatmung den Schlaf stört. Aber: Werden sie über einen längeren Zeitraum als 5-7 Tage angewendet, droht ein Gewöhnungseffekt. Auf Dauer wird die Nasenschleimhaut geschädigt - und möglicherweise sogar die Ursache für einen anhaltenden Schnupfen geschaffen.

Besteht bereits eine Nasennebenhöhlenentzündung oder ist diese sogar bereits chronisch geworden, ist von abschwellenden Nasensprays abzuraten, weil sie das Problem nicht beheben, bei zu langem Gebrauch sogar potentiell verschlimmern.


Schnupfen Antibiotika

Antibiotika sind nur in Ausnahmefällen erforderlich

Natürlich gibt es noch weitere Medikamente, die bei verstopfter Nase und Nebenhöhlenentzündung in Frage kommen und hilfreich sein können. Antibiotika sind das aber nur in Ausnahmefällen - und damit deutlich seltener als sie zurzeit noch verordnet werden. Denn Antibiotika sind gegen Bakterien gerichtet und nicht gegen Viren, die über 90% der Schnupfen-Fälle verursachen. Selbst bei bakterieller Beteiligung ist der Antibiotika-Einsatz oft weder nötig noch wirklich hilfreich, wie Studien zeigen.

In bestimmten Situationen sind Antibiotika allerdings unverzichtbar und können die Betroffenen vor schweren Krankheitsverläufen bewahren. Dies kann nur der Arzt beurteilen.


Schnupfen chemisch-synthetische Kombinationspräparate

Chemisch-synthetische Kombinationspräparate bei Erkältungen

Die häufiger verwendeten Kombinationspräparate bei Erkältungen enthalten meist eine Mixtur aus Arzneistoffen inklusive eines Schmerzmittels wie Acetylsalicylsäure oder Paracetamol. Sie können zwar mitunter kurzfristig die Beschwerden lindern, vermitteln aber keine ursächliche Heilwirkung. Sie sind - wenn überhaupt - eine Option bei besonders ausgeprägtem grippalen Infekt mit Fieber, um zum Beispiel besser schlafen zu können. Ein langfristiger Gebrauch ist nicht sinnvoll.

Das gilt auch für Kortison-Präparate, die mitunter bei allergischer Ursache des Schnupfens oder bei einer Überempfindlichkeit der Nasenschleimhäute verordnet werden, wenn die Beschwerden besonders ausgeprägt sind. Kurzfristig können sie den Entzündungsreiz eindämmen, heilen können sie nicht.


Mit pflanzlicher Wirkung gegen Symptom und Ursache

Chemische Medikamente sind also beim Schnupfen, der häufig mit einer Nasennebenhöhlenentzündung vorkommt, lediglich von begrenztem Wert. Der Einsatz von Antibiotika ist nur selten sinnvoll und die anderen Wirkstoffe richten sich überwiegend gegen Symptome, nicht aber gegen deren Ursachen.

Das sieht bei pflanzlichen Medikamenten wie Sinupret® eXtract anders aus. Sie eignen sich dazu, die Beschwerden effektiv zu lindern. Ihr Vorteil ist, dass sie bei optimaler Zusammensetzung über ein breites Wirkspektrum verfügen.


Packungsabbildung Sinupret® eXtract

Sinupret® eXtract löst über die enthaltenen Bioflavonoide den festsitzenden Schleim, öffnet die verstopfte Nase und befreit den Kopf. Gleichzeitig werden die Entzündungsprozesse an der Schleimhaut gehemmt und damit die Ursache der Beschwerden eingedämmt. Damit sind Sie schneller wieder fit!

Die Wirksamkeit von Sinupret® eXtract ist klinisch nachgewiesen.1 Es enthält die wertvolle 5-Pflanzen-Kombination dank eines patentierten Extraktionsverfahrens in deutlich höherer Konzentration*. Dadurch wirkt es effektiv – und das bei bewährt guter Verträglichkeit. Für den modernen Produktionsprozess wurde der Hersteller Bionorica mit dem Deutschen Innovationspreis ausgezeichnet.


*Eine 4-fache Konzentration ist nicht gleichzusetzen mit der 4-fachen Wirksamkeit. Die 4-fache Konzentration bezieht sich auf Ø 720 mg eingesetzte Pflanzenmischung in Sinupret extract (entspricht 160 mg Trockenextrakt) im Vergleich zu 156 mg Pflanzenmischung in Sinupret forte, bzw. auf die die schleimlösende bzw. entzündungshemmende Eigenschaft mitbestimmenden Bioflavonoide.

1Bachert et al. (2013), 84. Jahresversammlung der DGHNO e.V., Bonn 8.-12. Mai 2013. Kongress Poster. Klinischer Vergleich Sinupret extract vs. Placebo.

Pflichtangaben

Pflichtangaben

Sinupret® extract • Bei akuten, unkomplizierten  Entzündungen der Nasennebenhöhlen mit Symptomen wie Schnupfen, verstopfte Nase, Kopf- und Gesichtsschmerz bzw. –druck. Sinupret extract wird angewendet bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren. 

Sinupret® forte, Sinupret®, Sinupret® Tropfen Bei akuten und chronischen Entzündungen der Nasennebenhöhlen.

Sinupret® Saft Zur Besserung der Beschwerden bei akuten Entzündungen der Nasennebenhöhlen.

Sinupret Tropfen enthält 19 % (V/V) Alkohol. Sinupret Saft enthält 8 % (V/V) Alkohol.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Nur in der Apotheke erhältlich.

BIONORICA SE, 92308 Neumarkt
Mitvertrieb: PLANTAMED Arzneimittel GmbH, 92308 Neumarkt

Stand: 06|2018

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